Die aktuellen News in chronologischer Reihenfolge:
Zusammenfassend, war mein erstes Jahr in der "IDM- Supersport", mehr als zufriedenstellend.
An allen Rennwochenenden qualifiziert, alle Rennen ohne Sturz und technische Mängel beendet!
Und sogar einen "Top- 20 Platz" eingefahren (18. Platz- 7. Lauf in Oschersleben)!
Ich habe vieles dazugelernt, bin stetig schneller geworden.
Habe gute und aber leider auch schlechte Erfahrungen machen müssen, aber das gehört halt auch dazu.
Mit dem Teamwechsel war alles entspannter, familiärer und dadurch auch erfolgreicher!
Die letzten 3 Rennveranstaltungen im neuen Team waren das Beste der Saison!
Ohne Euch hätte ich meine erste "IDM- Saison" nie bestreiten können!
8. Rennwochenende- Finale am Hockenheimring
Die Anreise begann wie fast immer am Donnerstag ca. 16:00 Uhr und das Wetter war sommerlich warm. Gleich nach dem Start nach Hockenheim, war im Nürnberger Raum ein absolutes Verkehrschaos. Für die ersten 50 km benötigte ich satte 1,5 Std., dann wurde es besser und ich schlug um ca. 19:30 im Fahrerlager auf.
Mein Team "Race- Point- Berlin" (www.race-point-berlin.de)
war auch sehr lange unterwegs und fuhr erst eine halbe Stunde vor mir ein.
Leider konnte ich auch hier nicht vorher trainieren, ich war aber auf der Streckenvariante schon einmal im Jahr 2006 unterwegs. Dies war die erste Rennveranstaltung des
"Hyosung- GT 650 RR Cups" (Damals belegte ich den 5. Platz)
Am Final- Wochenende meinte es der Wettergott aber nicht so gut mit uns!
Am Freitag- Morgen regnete es, sodass wir das erste freie Training unter halbnassen/ halbtrockenen Bedingungen fuhren.
Danach war die Strecke trocken und ich konnte gut trainieren. Die Rundenzeiten purzelten so nach und nach zu ganz anständigen Resultaten. Mein Teamchef "Andreas Brandt" war da schon etwas flotter Unterwegs, war aber mit meinen Zeiten doch sehr zufrieden.
Am Samstag, vor dem 1. Zeittraining, regnete es wieder und die Strecke war langsam am abtrocknen. Aber meiner Meinung nach, für Trockenreifen zu nass und für Regenreifen zu trocken- ich war ein wenig ratlos. Dann kam der Tipp meines Teamchefs, ich sollte doch mal versuchen, vorne Regen- und hinten Trockenreifen zu fahren! So etwas habe ich vorher noch nie gehört, aber dies scheint bei solchen Bedingungen normal zu sein. Also ausprobiert und langsam immer schneller gefahren. Andreas, mein Teamchef, fuhr aber mit kompletter Regenbereifung raus. Das Ergebnis der Mischbereifung konnte sich sehen lassen, ich belegte den 35. Rang, einen hinter Andreas, der aber auch erst nach dem Wechsel auf die Mischbereifung, diese Zeiten fuhr. Dies war bis dahin mein bestes Ergebnis im Zeittraining.
Aber im 2. Zeittraining kam es noch ein kleinwenig besser, obwohl ich es bei ganz trockener Strecke noch nie so weit nach vorne schaffte.
Doch alles war gut vorbereitet (Vielen Dank ans Team und besonders die Mechaniker, Fossi und Dirk) und ich landete auf dem 34. Rang, mit einer Zeitdifferenz mit nur noch 4,5 sec. zur Bestzeit! Zu Anfang der Saison waren dies noch über 11 sec. Differenz!
Also Startplatz 34 und das erste Rennen konnte losgehen. Halt noch nicht, vorher hat mir ein Mechaniker eines Mitstreiters (Nachbarbox), ein unglaubliches Angebot gemacht! Er sprach mit zweideutigen Worten über ein Mädchen (junge Frau), die Er für mich hätte!
Sie könnte mir den schützenden Schirm in der Startaufstellung halten und eventuell noch meine Trinkflasche. Vorgestellt, kurz besprochen und Sie übernahm die Aufgabe!
Ich konnte Ihr zwar keinen "Top- Model" Vertrag anbieten, aber einige Fotos könnte es schon geben, wenn ich den Helm auf habe, habe ich durchsickern lassen!
Startaufstellung, alles war gut und trocken, aber nur die ersten Minuten, dann Abbruch wegen einsetzenden Regen. Es wurde als Regenrennen deklariert, alle montierten in der Startaufstellung Ihre Regenreifen (bei mir machte dies die Cheffin "JC" und Dirk), ich sollte mich von "Martha" beschirmen lassen- auch gut!
Das Rennen wurde gestartet und in der ersten Kurve kam es wieder zu Rangeleien, ich musste stark bremsen und ausweichen, verlor viele Plätze und war nach der Kurve am letzten Platz.
Nun war wieder Aufholen und Überholen an der Reihe, und dies funktionierte auch sehr gut.
Bis zur 4. Runde hatte ich schon wieder 7 Fahrer überholt, doch dann wurde in der 5. Runde wegen komplett verölter Fahrbahn abgebrochen, ich überholte noch mal ca. 3 Fahrer, aber es wurde natürlich die letzte Runde, also die 4. Runde, gewertet. So beendete ich das Erste, sehr kurze Rennen, auf dem 26. Platz und alle waren zufrieden. Andreas spielte seine Jahrzehnte lange Erfahrung aus und landete auf dem 19. Platz.
Am Sonntagmorgen war die Strecke wieder am Abtrocknen, aber das Ölbindemittel auf der Ideallinie war immer noch feucht und ich drehte vorsichtig meine Runden. Wurde dann doch immer mutiger und erreichte im "Warm up" den 22. Platz!
Das 2. Rennen am Sonntagnachmittag begann abermals im Trockenen. Der Start verlief ähnlich dem Ersten, Gerangel- Vorsicht- Plätze verloren und wieder aufholen. Nach dem Start, fing es wieder leicht zu Regnen an. Die eine Kurve trocken, an der Anderen Tropfen am Visier und immer wieder so hin und her. Mit 2 bis 3 Fahrern, kam es zu ständigen Überholmanövern. Dann regnete es etwas mehr und ich wurde vorsichtiger, mein Kawa- Gegner überholte wieder, war mutiger und stürzte mit einem "highsider", direkt vor mir, Eingang der Start- Zielgeraden. Ich musste sehr stark bremsen und ausweichen, musste bis in den 2. Gang runterschalten und wieder neu Schwung holen. In der gleichen Runde wurde dann wieder abgebrochen und ich landete auf dem 31. Platz.
Also zweimal Rennabbruch und ordentliche Platzierungen, alles war gut!
Und "meine" Martha war vom Samstagauftritt so begeistert, dass Sie am Sonntag gleich wieder mit in die Startaufstellung wollte. Und wieder wurde auch ich, na ja wir oder auch nur Sie, von den Fotografen wahrgenommen und abgelichtet!
Noch mal allerliebsten Dank an die nette Überraschung, Namens "Martha"!
7. Rennlauf in Oschersleben
08.08.-10.08.08
Leider konnte das Team nicht mit nach Oschersleben fahren, aber sie waren so nett, die HONDA in die Hände meiner Mechaniker, Achim und Frank, zu geben!
Danke sehr nett!
Achim und Frank haben das ganze Wochenende, wie immer, hervorragende Arbeit geleistet und sich sehr gut um mich gekümmert.
In OSL hatten wir ja schon unseren 2. Lauf zur IDM- Saison 2008.
Also die Strecke war bekannt, das Motorrad nun eine HONDA und die Zeiten sollten noch etwas purzeln. Das war das angestrebte Ziel. Alles war hervorragend vorbereitet, die freien Trainings am Freitag verliefen problemlos und die Zeiten wurden auch immer besser.
Zum Vergleich: Qualifikationszeit im Mai 2008: 1:38.153 min.
Qualifikationszeit 7. Lauf, 1. Quli: 1:34.766 min.
Was will man mehr, also alles im "Grünen Bereich" wie man so schön sagt!
Wir hatten auch viel Testarbeit geplant und durchgezogen (Reifen, Fahrwerk usw.) Dann kam das 2. Zeittraining und ich wollte eine 1:33-. fahren.
Vor unserem Zeittraining hatte es sehr stark geregnet, war aber zu Beginn schon absolut trocken. Meine Zeiten waren vom Stand weg gut, doch in der 2. gezeiteten Runde kam ich per "highsider" zu Sturz und das Zeittraining und somit eine weitere Verbesserung waren dahin.
Erst mal vom Arzt checken, Prellungen waren die Folge, also nichts schlimmes. Somit stand fest, HONDA wieder fit machen und auf das 1. Rennen am Abend vorbereiten.
Die neue Kombi musste nun herhalten, der Helm war nicht mehr zu gebrauchen. Die Mechaniker, Achim und Frank leisteten wieder was Besonders und stellten die HONDA bis auf ein paar optische Mängel (Blessuren), perfekt hin!
Ich startete von Position 36 und fuhr etwas verhaltener, landete nach einem doch sauberen Einsatz auf dem 29. Platz und wir waren zufrieden, dass alles wieder gut funktionierte!
Am Sonntag regnete es hin und wieder und wir stellten uns auf ein Regenrennen ein.
So kam es dann auch. Die Mechaniker stellten die Maschine auf Regen um, die Regenräder wurden montiert, andere Bremsbeläge, alles was nötig ist.
Dann noch einige gute Tipps von Achim und es konnte losgehen. Vom Startplatz 36 ging es los, aber es taten sich einige Lücken vor mir auf, einige Startplätze waren nicht besetzt und einige standen zusätzlich hinter mir. Es traten 35 Fahrer an und ich fuhr beherzter als im 1. Rennen.
Merkte sofort, dass ich schneller fahren konnte, als einige vor mir und machte mich auf, sie anzugreifen. Doch so einfach war es dann doch nicht und ich musste mir eine gute Taktik einfallen lassen, um an einigen vorbeizukommen. In der Hasseröder- Kurve fuhr ich eine andere Linie, um früher Vollgas geben zu können. Siehe da, es hat geklappt!
Mit immer der gleichen Taktik in der gleichen Kurve, arbeitete ich mich nach vorne und belegte den ersten "TOP 20 Platz" in meiner noch jungen "IDM-Karriere". Ich fuhr als 18. über die Ziellinie und wir alle waren begeistert.
Achim und Frank gratulierten mir zu dem super Ergebnis, es war ein tolles Erlebnis!
Wir fielen uns in die Arme und alles war gut, die Schmerzen vom Sturz fast vergessen und nur noch Freude!
Das war ein Wochenende mit Höhen und Tiefen, aber mit dem bis jetzt besten Ergebnis und einem irren Einsatz meiner Mechaniker!
Noch einmal meinen herzlichsten Dank an Achim und Frank, für den Einsatz und das permanente "Hinter mir stehen"!
Ich bin sehr stolz, solche Menschen um mich zu haben!
6. Rennen am Schleizer Dreieck
01.08.-03.08.08
Leider konnte ich auch hier nicht trainieren und war zum ersten Mal für das neue Team "Race-Point-Berlin", auf einer HONDA CBR600RR unterwegs. Mein Teamchef und selbst auch Fahrer Andreas Brandt und alle anderen Teammitglieder nahmen mich sofort sehr herzlich auf, sodass ich mich pudelwohl fühlte und mich sehr gut auf das Wesentliche konzentrieren konnte.
Die Rennstrecke war mir aus meiner Seriensportzeit sehr gut in Erinnerung, hier fuhr ich in meinem 2. Rennjahr, zum ersten Mal auf das Podest!
Also kannte ich die Streckenführung schon sehr gut und musste mich nur noch auf das neue Einsatzgerät einstellen. Dies gelang mir auch sehr schnell, da ich mich auf der HONDA CBR 60 RR sofort genauso wohlfühlte wie im neuen Team!
Somit hatte ich zum Glück auch keine Probleme mich für die Rennen zu qualifizieren.
Auch das Wetter spielte das ganze Wochenende hervorragend mit und alle hatten sehr gute Laune. Es herrschte eine sehr angenehme Atmosphäre im ganzen Team.
Beim ersten Rennen startete ich vom Startplatz 33 und kämpfte mich bis auf den 25. Platz vor.
Das Rennen war sehr spannend, da ich über die gesamte Distanz mit der Startnummer 23, Christian Rohe auf seiner Kawa ZX-6R kämpfte. Ich schob mich immer nach der Seng, in der engen Linkskurve, an Ihm vorbei, aber er konnte auf der darauf folgenden Geraden immer wieder vorbeiziehen. Dieses Spielchen trieben wir über die gesamte Renndistanz und ich wusste, dass ich es aus eigener Kraft nicht schaffen kann, vor Ihm im Ziel zu sein.
Ich hoffte auf einem Fehler vor Start-Ziel, doch der kam leider nicht und er fuhr mit einem Vorsprung von 0,5 sec. durchs Ziel!
Das 2. Rennen am Sonntag war sehr abwechslungsreich.
In den ersten beiden Runden konnte ich mich an Fahrer aus dem Mittelfeld hängen und dranbleiben, bis dann leider ein direkt vor mir fahrender zu Sturz kam und das Rennen abgebrochen wurde. Beim Neustart lief es nicht so gut und ich konnte keinen Anschluss zum Feld herstellen. Das 2. Rennen beendete ich als 26. und alle waren doch sehr zufrieden mit der Leistung!
Erste mal mit der HONDA, erste mal mit einer 600er in Schleiz, kein Sturz, gute Ergebnisse, gute Stimmung- was will man mehr!
Das erste Rennwochenende im neuen Team, mit der HONDA war ein voller Erfolg und sehr, sehr angenehm.
Danke noch mal an die Mechaniker und alle anderen Teammitgliedern!
Es war ein toller Einstand!
5. Lauf am Salzburgring
04.07.-06.07.08
Die Anfahrt war, wegen Unwetter und starkem Verkehrsaufkommen, sehr anstrengend.
Wir kamen erst spät in der Nacht an und sicherten uns doch noch einen guten Platz fürs Wohnmobil.
Am Freitagmorgen regnete es, sodass ich das erste Training und somit auch die ersten Meter auf dem Salzburgring, sehr vorsichtig angegangen bin.
Mit der für mich noch fremden Streckenführung freundete ich mich zum Glück schnell an.
Ab der 2. Trainingseinheit blieb es trocken und ich konnte die Zeiten stets verbessern. Das musste ich aber auch, denn es haben sich viele Gaststarter aus Österreich angemeldet und mir war klar, ich muss ca. 5 bis 6 Fahrer hinter mich lassen, um mich für das Rennen zu qualifizieren.
Auf dem absoluten "highspeed- Kurs" kam ich dann in den Zeittrainings immer besser in Fahrt und die Zeiten purzelten weiter. Im 2. Zeittraining wurde es noch einmal knapp, nach einer kurzen Verschnaufpause in der Boxengasse und
einigen guten Ratschlägen meines Mechanikers "Achim", musste ich noch mal alles geben und fand tatsächlich noch mal ca. 0,5sec. und schaffte die Qualifizierung.
Beim Rennen am Sonntag hatten wir auch gutes Rennwetter.
Alles klappte ab dem "warm- up" gut und ich hatte einen sehr schönen Kampf mit einem Gaststarter aus Salzburg, der mir aber auf den Geraden auf und davon fuhr. Leider war er auch am Anfang in den Kurvenkombinationen sehr schnell, sodass ich etwas den Anschluss verlor. Nach 5 bis 6 Runden merkte ich aber, dass er immer mehr Fehler einbaute und etwas langsamer wurde. Ich nutzte die Chance und quetschte mich nach der Fahrerlagerkurve vorbei, legte sofort einige Meter zwischen uns und fuhr das Rennen sauber zu Ende.
Mit dem 30. Platz war ich und das Team sehr zufrieden und wir konnten unsere Heimreise mit gutem Gewissen antreten.
Datum: 25.-27.04.08
Ort: Lausitzring
Das erste Rennen ist vorbei und ich bin sehr zufrieden mit dem Wochenende.
Am Donnerstagabend ging es los. Box einrichten und Motorräder für die Freitagstest vorbereiten. Es ging dann doch bis tief in die Nacht hinein. Freitag dann freies Training, wobei wir aber nicht viel zu fahren gekommen sind. Es regnete in der Lausitz.
Samstag dann die Qualifings und das ersten Rennen gegen 17 Uhr . Das Starterfeld war mit 46 Fahrern riesengroß. Joshua ging als 17ter und Karl (in seinem allererstem IDM Rennen) als 44 an den Start.
Josh hatte nicht den perfektesten Start und kam als 22ter aus der ersten Runde zurück. Nach einem guten Rennen ging er dann als 14ter durch Ziel und holte die ersten 2 Punkte für unser Team. Karl beendete sein allererstes IDM Rennen als 33ter.
Das Rennen am Sonntag beendete Joshua auf Platz 22, nachdem er auf Platz 13 liegend einen spektakulären Rutscher hatte wobei er das Bike noch abgefangen konnte. Karl kam auf Platz 37 ins Ziel und war einfach nur glücklich. Ich zolle ihm hohen Respekt, in seinem Alter sich noch mit den jungen Wilden messen zu wollen.
Wir sind jetzt 2 beste Suzuki aus Deutschland und darauf können und wollen wir aufbauen und uns von Rennen zu Rennen steigern.
Das Team hat soweit gut zusammengearbeitet, danke noch mal dafür und ich freue mich auf das nächste Rennen in Oschersleben
Datum: 11.04.2008 bis 13.04.2008
Ort: Lausitzring
Zwei Wochen vor dem ersten Rennen war nochmal ein weiterer Test angesagt. Es ging darum, bereits das Setup für das Rennen zu finden und Karl weitere Trainigseinheiten abzuspulen, um das Bike besser kennenzulernen.
Datum: 17.03.2008
Ort: Valencia
Ab dem 17. März testeten wir mit dem Team in Valencia ( Spanien ). Das Motorrad wurde optimal auf die Bedürfnisse von Karl abgestimmt und er konnte nach einem halben Jahr Winterpause die ersten schnellen Runden drehen.
28.02.2008 bis 02.02.2008
Motorräder 2008 Dortmund
Bei der größten Motorradmesse in NRW waren wir wieder mit unserem Partner STEMA- Der Anhänger unterwegs und präsentierten unser Team.
Die Messehallen waren prall gefüllt und das Interesse an den Stema Motorradanhängern war richtig gut.
Natürlich wurde auch unsere GSXR SSP-600-Maschine gezeigt, mein Arbeitsgerät. Mittlerweile ist sie mir schon richtig ans Herz gewachsen und ich freue mich auf die ersten Tests in Spanien in der Woche vor Ostern.
01.02.2008 bis 03.02.2008
Wir waren mit unserem Partner STEMA - Der Anhänger - auf der größten Motorradmesse in Sachsen vertreten.
Die Messe war gut besucht, und ich konnte unser Team einigen Leuten näher bringen.
Ich probierte den Carbon Helm der Firma Uvex, den ich in Zukunft bei allen Trainings und Rennen einsetzen werde.
Da ich von den UVEX-Produkten seit Jahren überzeugt bin freue ich mich sehr diese Firma als Sponsor gewonnen zu haben.
18. Januar 2008:
Erfolgreiche Präsentation der neuen Teams von hmr
Bei der SachsenKrad in Dresden traf sich das komplette Team von hoffmann motors racing das erste Mal. Bei allen Teammitgliedern stimmte sofort die Chemie und die Ziele für die
Saison wurden besprochen.
Karl Hetzner, der Fahrer im Team, zeichnet sich vor allem durch seine große Erfahrung aus. Denn
nicht umsonst wird er Kilometer Karl genannt. Mit seinen 45 Jahren ist er der älteste Starter in der
kommenden IDM Saison. „Karl wird das ganze Team mit seiner ganzen Erfahrung im Rennsport
weiter bringen“, sagt Lars Hoffmann (Teamchef).
Wie auch zur SachsenKrad werden wir zusammen mit unserem Partner der STEMA – Der Anhänger
auf der Motorradmesse in Leipzig in Halle 5 Stand 5118 zu finden sein. „In Leipzig haben wir die
Möglichkeit unserer Team einer noch breiteren Öffentlichkeit vorzustellen und auch auf die Stiftung
Wings for Life aufmerksam zu machen“, Roman Kasper (Marketing).
Oktober 2007:
Das Beste kommt jetzt!
Ich habe in den letzten Wochen und Monaten wieder gute neue Kontakte- ja sogar beste Kontakte
knüpfen können.
Ich lernte einen Teamchef kennen, bei dem ich in der Saison 2008 als Fahrer in seinem Team starten kann!!!
Es handelt sich hierbei um ein IDM- Supersport- Team und ich werde auf einer SUZUKI GSX-R 600 starten.
Diese Maschine durfte ich am PS- Tuner GP schon einige Runden fahren!
Am 1. Okt. haben wir die ersten echten Testrunden auf dem Lausitzring absolviert!
Alles verlief problemlos und ich war von der GSX-R 600, genannt "Heidi" begeistert!
Das Wetter war gut und ich konnte so ca. 5x 20 min testen. Die Zeiten purzelten von Turn zu Turn und
wir waren zufrieden. Die Maschine war hervorragend vorbereitet, sowohl Motor als auch Fahrwerk
funktionierten tadellos!
Die Maschine fährt sehr stabil aber auch agil, ist leichtfüssig und kräftig!
Ich war und bin schlichtweg begeistert und hoffe, wir können bald wieder trainieren!
Hier das Team: hmrhoffmann motors racing www.ssp600.de
und die zukünftige Serie: IDM- Supersport www.idm.de
Um diesen Traum tatsächlich verwirklichen zu können,
werden noch Sponsoren gesucht!
16.09.07
6. und letzter Lauf der Saison 2007 am Nürburgring- GP- Kurs
Und zugleich der vorerst letzte Lauf in der Deutschen- Seriensport- Meisterschaft sowie
der HONDA VFR 400R NC 30
Ich wollte diese Saison nicht mit 2 Stürzen und einem nicht angetretenen Lauf beenden.
Weiterhin musste ich herausfinden, ob mein Kopf schon wieder für schnelle Runden frei war!
Die VFR war wieder gerade und alles hat gut funktioniert.
Die anderen Maschinen waren genauso übermächtig wie schon im 4. Rennenähnt!
Die Rundenzeiten waren gut und somit war ich mit der Dauerprüfung zufrieden.
Ich startete an Position 6 und hatte einen relativ schlechten Start, sodass ich Ende
"Start- Ziel" ca. am 13. Platz lag. Das bedeutete wieder- eine Aufholjagd nach vorne starten zu müssen.
Dies klappte auch verhältässig gut und ich belegte den 7. Rang!
Ich lieferte mir mit der Startnummer 504- Henning Schipper einen spannenden und fairen Kampf!
Er fuhr mir auf den Geraden davon (wie alle anderen auch) und ich fuhr immer wieder ran und ab
und zu an ihm vorbei. In der letzten Runde gab ich noch einmal alles und fuhr sogar 1 sec. schneller
als Er (war zugleich meine schnellste Runde), aber er hatte auf der Ziellinie einen Vorsprung von 0,12 sec.!
Ich war mit dem 7. Platz, unter den Bedingungen doch sehr zufrieden, und meine Mitstreiter
gratulierten mir zu der guten Leistung, nach meinen beiden Stürzen!
Es tat mir gut und ich bin zufrieden!
02.09.07
5. Lauf in Oschersleben
Den 5. Lauf musste ich ausfallen lassen, da die VFR in der kurzen Rennpause noch nicht repariert
werden konnte. Zum Glück hat sich mein Nachbar Armand (Fa. micron) und ein weiterer Freund
(Mike- Bike- Michael Schabel) bereit erklärt, die VFR für das letzte Rennen wieder gerade zu richten
und einsatzbereit zu machen. Dabei stellte sich heraus, dass die untere Gabelbrücke verbogen ist.
Dies geschah schon beim 1. Sturz in Hockenheim, sodass der 2. Sturz nicht zu verhindern war und
wieder einmal auf das Konto eines technischen Mangels geht.
Die beiden oben genannten rieten mir, nicht mehr ohne Mechaniker an Rennen teilzunehmen, da ich
nicht die notwendige technische Erfahrung dafür habe!
19.08.07
4. Lauf am Nürburgring- Kurzanbindung
Nach dem Sturz im 3. Lauf, wurde die VFR wieder repariert und wir fuhren Guter Dinge, wieder einmal
zum Nürburgring.
In der Dauerprüfung fiel mir auf, dass die meisten Motorräder in meiner Klasse 5, deutlich schneller liefen,
als in den letzten 3 Rennen. Ich konnte an fast keinem mehr im Windschatten dranbleiben!
Ansonsten lief die DP ohne technische Probleme, ausser dass der Rechtseinschlag des Lenkers weniger
als der Linkseinschlag war. Dies war dann auch das Problem in der 4. Rennrunde.
Als ich am aufholen war, kam mir ein vorausfahrender in meine Linie und ich musste in Schräglage
bremsen. Das Vorderrad rutschte ohne Vorankündigung, blitzartig weg und das war´s dann auch
schon wieder.
Ich hatte keine Chance und knallte hart auf. An der VFR war alles was auf der linken Seite
montiert ist, abgerissen. Das Pech blieb also an mir hängen, es sollte halt nicht sein!
09.06.2007
3.Rennen in Hockenheim
Es begann so schön, und endete so ....
Die Dauerprüfung verlief wie so oft problemlos. Ich zog meine Runden und fuhr natürlich noch
viele mehr. Das Wetter verlangte eine gute Kondition von den Fahrern. Es war so heiss!!!
Dann das Rennen. Ich hatte Startposition 1. Bis zur ersten Kurve verlor ich einige Plätze, konnte diese
aber dann in den folgenden Kurven wieder gut machen. Schliesslich erlangte ich die Führung. Die Honda
lief noch genauso schlecht wie am Nürburgring, ich fühlte mich gut,das Wetter spielte verrückt.
In der Sachskurve Sonnenschein, am Ende Start/Ziel bewölkt und 2 Kurven sp&aumöplötzlich Regen auf
150 Metern und dann wieder trocken. Ich unterschätzte wohl die für mich nicht erkennbare Nässe
auf der Fahrbahn. Meine super Führung endete mit einem üblen Sturz 4 Runden vor Schluss. Ich war
so was von frustriert! Meine Gesamtführung war damit hin. Ist ein Gesamtsieg am Ende der Saison
noch möglich? Ich machs wohl spannend?
Jetzt ist die Honda erst mal Schrott. Linker Oberschenkel blau, rechtes Knie dick, rechter Knöchel
schmerzt. Seele niedergeschlagen. Sonst gehts mir gut.
Wir werden mal sehen, was das nächste Rennen bringt. Habe nun einige Wochen Zeit mich und
die Honda zu erholen.
13.Mai 2007
2.Rennen am Nürburgring
1.Platz
"Man war das ein Kampf!"
Wie immer reisten wir am Vorabend an, packten aus und ich meldete mich an.
Am nächsten Morgen ging es 8.30 Uhr mit der Fahrerbesprechung los. Die Dauerprüfung begann
dann 9 Uhr. Das Wetter war windig und kalt. So ist es meistens am Nürburgring.
Wir mussten 28 Runden in 80 Minuten schaffen.
Für mich (und für die Anderen wahrscheinlich auch nicht) war das nicht so schwierig.
Ich fuhr 34 Runden. Leider musste ich feststellen, dass die Honda irgendein Problem hatte.
Ich wechselte in der Pause die Zündkerzen, in der Hoffnung, das Problem damit zu lösen.
Ausserdem kamen neue Reifen drauf.
Das Sprintrennen mit 25 Startern in Klasse 5 war für 13.30 Uhr angesetzt.
Das Wetter war nicht viel besser als am Morgen. Es war immer noch windig und kühl.
Zwischendurch gab es ein paar Regentropfen.
Ich stand auf Position 1. Leider klappte der Start diesmal nicht so gut. Die Honda zog nicht
ganz so ab, wie ich es von ihr gewohnt war. Am Ende von Start/Ziel, also vor der ersten Kurve,
bin ich ca. bis auf Platz 7 zurückgefallen. Das konnte ich natürlich nicht so einfach hinnehmen
und entschied mich durch zu starten.
In den ersten beiden Kurven konnte ich einige Plätze gut machen und arbeitete mich bis auf den
2. vor. Nun hatte ich noch einen vor mir. Der Kampf konnte beginnen. Ich fuhr "auf der letzten Rille"
wie man so schön sagt. Ich musste wirklich alles geben. Mein Konkurrent war schnell.
Am Ende dann wohl zu schnell. Leider flog er in einer Kurve ab. Er war wohl zu früh ans Gas gegangen.
Pech für ihn, Glück für mich. Ich hatte nun freie Fahrt. Jetzt hiess es keinen Fehler machen und durchhalten.
Schliesslich sah ich die Zielflagge und freute mich riesig über meinen Sieg mit 7 Sekunden Vorsprung.
Meine schnellste Rundenzeit lag bei 1:43.478
Diesen Sieg hatte ich mir ganz schön erkämpfen müssen und am Ende wohl verdient.
Schade, dass bei der Siegerehrung nur noch wenige meiner Konkurrenten zu gegen waren. Meiner
Meinung nach sollte man auch daran teilnehmen. Eine Siegerehrung gehört doch genauso zur
Veranstaltung, wie das Rennen selbst. Wir haben auch einen weiten Nachhauseweg. Doch soviel
Anstand und Sportsgeist sollte man schon haben.
Mein Freund Bernhard belegte in seiner Klasse Platz 3. Ich gratuliere dir ganz herzlich!
1.Rennen Deutsche Seriensport Meisterschaft
29.04.2007 in Oschersleben
"Oh wie ist das schön, so was hat man lange nicht geseh´n, soönöuml;chön!"
Wir reisten mit Sack und Pack am Samstag an. Nach 5 Stunden Fahrt waren wir endlich am Ziel.
Das Fahrerlager war schon gut bestückt. Nach dem immer gleichen Ablauf, schlossen wir uns an
Strom an, packten aus und ich begab mich zur technischen Abnahme. Alles o.k.
Nach einem gemütlichen Grillabend und einer guten Nacht ging es dann um 9.15 Uhr mit der
Dauerprüfung los. Diesesmal gab es einen Test (Änderung der Dauerprüfung). D.h. 2x40 min. fahren.
In der Pause konnte man die Übersetzung ändern oder andere Dinge ausprobieren oder eben nur
entspannen. Ich brauchte nichts zu ändern, die Honda lief super. Die vorgegebenen Runden
absolvierte ich schon fast in der ersten Hälfte der DP. Also brauchte ich mich im 2.Teil nicht
mehr reinstressen. Ich fuhr natürlich trotzdem bis zum Ende mit. Ihr wisst ja: KK steht für Kilometer Karl.
Dann 15.45 Uhr kam das Rennen der Klasse 5. Ich startete von Position 10 (3.Reihe).
Bis zur ersten Kurve nach Start/Ziel hatte ich einen Pulk vor mir. Ich hatte nun die Wahl:
entweder im Pulk mitfahren, hinter dem Pulk herfahren oder einfach durch und dran vorbei
an die Spitze setzen. Ich hielt die 3.Variante für die Bessere. Und so tat ich es dann auch.
Am Ende der 3-fach Links "Tripple" war ich dann schon vorne. Ich düste davon und fuhr und fuhr.
Nach 3 Runden hatte ich schon ca.10 sec. Vorsprung und am Ende waren es rund 20 sec.
Umgedreht habe ich mich sehr oft, da ich ich die Welt nicht mehr ganz verstand.
"Wo waren die Anderen?" Egal. Ich fuhr. Ich überrundete. Ich siegte!
1.Platz im 1.Rennen der Deutschen Seriensport Meisterschaft
Ich konnte es gar nicht fassen. Das war so toll. Meine Honda ist so super gelaufen.
Kein rutschen, kein zuckeln.... nichts. Einfach super.
1000 km Hockenheim
Ostersamstag 7.April 2007
Wir fuhren am Karfreitag mit unserem Wohnmobil los, landeten ab und zu im Stau und
kamen schliesslich doch pünktlich in Hockenheim an.
Unser Freund hatte uns schon einen Platz im Fahrerlager reserviert und so konnten wir nach
Strom suchen und alles ausladen und auspacken.
Ein guter Bekannter hatte mir und meinem Partner eine Kawasaki ZX6 RR zur Verfügung gestellt.
Leider hatten wir nicht sehr viel Zeit, uns an diese Maschine zu gewöhnen. Beim letzten Training
musste ich einen Sturz hinnehmen und nun hatte ich noch nicht genug Vertrauen zur Kawa.
Der 1. offizielle Termin war die Technische Abnahme. Leider war die Kawa. zu laut. Das hiess
schnell einige Änderungen vornehmen und noch mal zur Abnahme.
Dann hat alles gepasst. Bis zum 2. offiziellen Termin, der Fahrerbesprechung um 19 Uhr, hatten
wir etwas Zeit und gönnten uns einen Cappo. Am Abend kehrten wir bei einem
guten Italiener in Hockenheim ein.
Der nächste Morgen begann früh. Wir bezogen die Boxengasse, stellten alles bereit und
warteten auf den Start. Die Dauerprüfung startete 8 Uhr. Wir fuhren in Klasse 3. Das hiess:
179 Runden des GP-Kurses = 817,49 km = mind. 4 Fahrerwechsel. Leider verbrauchte die Kawa.
mehr Benzin als gedacht. So waren mehrere Stops notwendig. Die DP verlief gut und die Wechsel gut.
Durch einen tragischen Unfall eines Teilnehmers wurde die DP vorzeitig beendet. Alle Fahrer hatten
nun noch die Möglichkeit, in 30 min. die Maschine für das Rennen vorzubereiten. Das hiess Stress pur:
Reifen wechseln vorn und hinten, Bremsbeläge wechseln, Luftdruck prüfen, Tanken ...
Zum Glück hatten wir unsere Mädels dabei und einen guten Freund zur Hand. Somit schafften wir
alles in der vorhandenen Zeit. Dann kam die Kawa. ins Park Ferme und ich ins Womo.
Das Rennen selbst begann gegen 15.30 Uhr mit einem Le Mans Start über 14 Runden.
Unsere Startposition war die 26.
Da mein "Kollege" meinte, ich solle den Start fahren, weil ich das besser kann als er, tat ich das auch.
Das klappte auch ganz gut. Ich fuhr meine 7 Runden und konnte mich bis zum 12.Platz vorarbeiten.
Dann kam unser Fahrerwechsel, den wir auch super absolvierten. Die restlichen 7 Runden fuhr
nun Bernhard. Er konnte uns bis auf den 9.Platz bringen. Wir waren alle wirklich sehr zufrieden
mit unerer Leistung als Team.
Noch mal kurz: 26.Startposition - 9.Platz
Für uns war es super, unter die ersten 10 zu kommen.
Stolz auf uns gingen wir dann zur Siegerehrung in die Stadthalle in Hockenheim. Meistens gibt
es bis zum 10.Platz einen Pokal. Also alle Chancen für uns, geehrt zu werden. Leider gab es
in unserer Klasse nur bis zum 7.Platz eine Ehrung. Schade, wir hatten uns doch etwas darauf
gefreut, unseren Namen zu hören. Naja, dabei sein ist alles. Spät nachts machten wir uns auf die
Heimreise.
Nochmal vielen Dank an Bernhard. Du bist ein toller Teamkollege.
Letzter Lauf der Deutschen Seriensport-Meisterschaft 2006
Das letzte Rennen fand wieder am Nürburgring statt. Diesmal war das Wetter nicht so toll.
Es regnete den ganzen Tag. Die Dauerprüfung klappte diesmal ohne Fehler. Beim Rennen startete
ich von 21 Fahrern auf Startplatz 17. Im Regen zu fahren ist nicht gerade schön und doch war es
für mich einer der schönsten Tage!
Ich fuhr nach vielen spannenden Überholmanövern als 1. durchs Ziel! Ausserdem hatte ich die
schnellste Rennrundenzeit und das sogar als Führender.
Da es mein 2.Regenrennen überhaupt war, war ich natürlich besonders stolz auf mich.
Und es war mein 1.Sieg in der Deutschen Seriensport-Meisterschaft. Hurra!
Deutsche Seriensport-Meisterschaft 2006
Am 09.07.06 fuhr ich mit meiner Honda VFR 400 R NC30 wieder bei der Deutschen Seriensport
Meisterschaft mit. Es war leider schon das vorletzte Rennen. So waren die Chancen auf ein
Treppchen am Ende natürlich weg. Aber egal.
Der Tag am Nürburgring war trocken und sonnig. Ideale Bedingungen. Zu Beginn kam die Dauerprüfung.
Diese meisterte ich eigentlich gut. Leider hatte ich vergessen, dass man vor der Zielflagge rausfahren
muss. Somit habe ich mir ein paar Strafsekunden eingehandelt.
Da ich die ersten Rennen der Saison im Seriensport nicht gefahren bin, hatte ich natürlich einen
schlechten Startplatz. Von 21 Startern erhielt ich den 20. Startplatz.
Doch das war in Ordnung. Ich fuhr halt einfach vor, soweit es ging. Am Ende kam ich
als 3. durchs Ziel.
Herrlich! Ich fuhr die 2.schnellste Rundenzeit.
Durch meinen Zeitfehler in der Dauerprüfung wurde ich schliesslich als 7. gewertet. Schade.
Das Treppchen war so nah!
Trotz alle dem hat es grossen Spass gemacht auf der 400er. Sie lief einfach gut wie immer.
Das tat, nach all den Strapazen mit der Hyosung, wirklich richtig gut und war auch notwendig.
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